Ihr Lieben,
mein Blog ist fertig!
Meine wespenlose Spielwiese, wortgewordene Hängematte, mein sonnenbeschienener Balkon mit Blick auf Kreuzberg…
Hier werde ich ab jetzt: Gedichte und Tagebuch und Sonstwas schreiben, Quatsch und Seriöses und Schönes auftun und an eure Herzen legen… und irgendwann dann vielleicht auch mal ein bisschen Musik hochstellen. Und das alles könnt ihr jetzt mit mir teilen, und zwar, voilà, ohne den Zuckerberg zu besteigen. Gut, was?
Hier: www.judithholofernes.com
P.S: Hier könnt ihr auch alles, was hier bisher hier auf Facebook passiert ist, noch mal nachlesen – in schön.
Zur feierlichen Eröffnung habe ich den einzigen mir bekannten Mitschnitt meines “Die Höchste Eisenbahn” -Gastauftrittes im letzten Herbst hochgestellt: meine Übersetzung von Lyle Lovetts “If I had a boat,” begleitet von den Eisenbahnern Francesco Wilking, Moritz Krämer und Max Schröder.
http://www.judithholofernes.com/hatte-ich-ein-boot/
Und wenn ihr mir einen Rückumschlag schickt, schicke ich euch ein paar echte Postkarten zum Anfassen, Rumschicken und an die Wand pinnen.

Bitte frankierten Rückumschlag (etwas größer – 1,45 € Briefmarke) schicken an:
Judith Holofernes
c/o Gastspielreisen
Dieffenbachstr. 33
10967 Berlin
Viel Vergnügen,
Judith




Ach Judith, Liebe Frau Holofernes,
so sehr ich Dir/Euch die Auszeit gönne, dem Befassen mit anderen Künsten und wahrscheinlich auch die Ruhe im Blick in die Ferne, es macht mich schon traurig, diese riesen große Lücke im deutschen Musikrund zu spüren. Ohne Euch, macht Radiohören keinen Spass mehr, also nur noch Konserven und Erinnerungen an Konzerte.
Aber Kopfhoch, wir werden uns wieder sehen, sag ich mir.
Beste Grüße aus Bayern,
Andi